Ceviche – ein peruanischer Klassiker für heiße Tage

Ceviche ist unglaublich gesund und das perfekte Essen für heiße Sommertage. Die Vorbereitung der unterschiedlichen Zutaten ist spätestens dann vergessen, wenn der erste Bissen den Mund erfrischt und das Zusammenspiel von Säure, Schärfe, frischen Kräutern und kühlem, mariniertem Fisch genossen ist.

Ein gutes Ceviche herzustellen geht nicht ohne Tigermilch. Heißt nur Tigermilch ist tatsächlich keine richtige Milch, sondern ein Saft aus Limetten, Bitterorangen, Chili, Knoblauch und Ingwer, in dem der Fisch eingelegt wird. Der Knoblauch kann reduziert werden, ebenso die Anzahl der Chilischoten oder der Ingwer.
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Dr. Oetker Bistro Baguette, nicht Zuhause Französisch

Dass Franzosen Baguettes lieben und es ein nationales Kulturgut ist, ist im allgemeinen bekannt. Unsere Nachbarn haben auch die Bistro-Kultur entwickelt und auf die Spitze getrieben, was keinesfalls negativ gemeint ist, sondern voller Bewunderung. Auch im Winter oder bei Regen sitzen Französinnen und Franzosen  bevorzugt draußen unter Heizstrahlern.
Dr. Tiefkühl hat dieses Lebensgefühl aufgegriffen, das Bistro Baguette entwickelt und suggeriert dem Verbraucher mit dieser Mischung aus der italo-französischen Küche ein Stück französischen Lebensgefühls.
Stimmt leider nicht so ganz.

Weizenmehl mit Wasser, Hefe, Olivenöl und etwas Salz vermischen, darauf Tomatensauce mit einem Belag je nach Geschmack und dann das Ganze mit Käse überbacken ist eine gute Idee. Kommt ursprünglich aus Neapel, Italien, heißt da Pizza, ist rund und dünner als ein Baguette.
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Quinoa-Meersalat, klingt nicht nur nach Meer, schmeckt auch so.  

An einem Samstagmorgen bei meinem Fischhändler. In der Auslage lag „Laitue de Mer“ – Kopfsalat des Meeres. Was kann man damit machen? Einen Salat. In Ordnung, also mal 200 Gramm mitgenommen und etwas rumprobiert. Einige Versuche endeten schrecklich, aber eine Kombination mit Meersalat und Quinoa war erstaunlich gut. Aufgrund der Zutaten ist das ganze Gericht auch sehr gesund.

Ein einfacher Salat, für den man allerdings vorher zum Fischhändler seines Vertrauens muss. Meersalat, gehört zu den Algen, bekommt man nicht in jedem Supermarkt. Im Fach- oder Großhandel hat man meistens keine Probleme.

Zutaten:DSC_0228
2 Spitzpaprika
50 Gramm Meersalat
1 milde mittelgroße Peperoni
200 Gramm Quinoa
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Koriander nach Bedarf
frischer bunter Pfeffer
Salz

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Quinoa-Risotto mit gebratener Paprika

Peru ist der weltweit größte Produzent von Quinoa. Neben Quinoa hat Peru noch eine ganze Menge anderer Dinge zu bieten. Die Anden, frischen Fisch, den Amazonas, eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichem Gemüse und natürlich darf auch eine gewisse Schärfe beim Essen nicht fehlen.
Das Fantastische an Quinoa ist, dass man sie vielseitig verarbeiten kann. So hat man mit wenigen Zutaten die Möglichkeit ein Risotto mit peruanischer Note zu kochen.

Zutaten:
400 Gramm bunte Quinoa DSC_0193
0,8 Liter Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
2 rote Spitzpaprika
3 Knoblauchzehen
1 Chilischote
60ml Olivenöl
2 Esslöffel Weißweinessig Kräuter (zum Beispiel Koriander oder Schnittlauch zum Dekorieren)
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