Linguine alla Puttanesca mit Kapern und Sardellen

Pasta geht fast immer, nur bitte nicht als „onePot“-Gericht. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Geschmack, Essen und schon gar nicht mit Genuss zu tun. Einzige Ausnahme Suppen selbst, da brate, röste oder räuchere ich die ein oder andere Zutat extra, als Topping oder Einlage.
Zurück zum italienischen Klassiker: der Pasta. Vielseitig einsetzbar, lecker und in der Regel sehr schnell zubereitet.
So auch bei einem inoffiziellen Klassiker: Linguine alle puttanesca mit Sardellen und Oliven.

Die Zutatenliste ist überschaubar und es sind keine Exoten dabei, die nachher im Schrank verstauben.
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Pasta mit getrockneten Tomaten in verschiedenen Ausführungen

IMG_0146Pasta ist eine sehr gute Möglichkeit sich gut zu ernähren. Da Pasta vielseitig kombinierbar ist, hat man diverse Einsatzgebiete: warm, kalt, überbacken.

Außerdem ist es sehr unkompliziert. Für die hier vorgeschlagene Variation benötigt man neben Nudeln, Pfeffer, Olivenöl und Salz (was man immer zu Hause hat) nur noch fünf weitere Zutaten.
Es wird noch besser. Mit nur vier Zutaten ist es vegetarisch und mit drei ist es vegan.

Trotzdem steht das Wichtigste natürlich im Mittelpunkt, der Geschmack.
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Blätterteig mit Füllungen

Die schnelle Abendküche, klassisch französisch.

Aus dem Grund natürlich nicht für Weight Watchers geeignet. Mich würde mal interessieren, ob Franzosen Weight Watchers kennen oder ob es ein französisches Weight Watchers-Buch gibt.
Wenn ich ein französisches Kochbuch benutze, kaufe ich sehr oft: einen Becher Sahne, Creme Double und ein Pfund Butter. Die mediterrane französische Küche mit Gemüse, Fisch und Olivenöl geht schon eher in die Richtung der bewussten Ernährung. Darum soll es hier nicht gehen.
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Dr. Oetker Bistro Baguette, nicht Zuhause Französisch

Dass Franzosen Baguettes lieben und es ein nationales Kulturgut ist, ist im allgemeinen bekannt. Unsere Nachbarn haben auch die Bistro-Kultur entwickelt und auf die Spitze getrieben, was keinesfalls negativ gemeint ist, sondern voller Bewunderung. Auch im Winter oder bei Regen sitzen Französinnen und Franzosen  bevorzugt draußen unter Heizstrahlern.
Dr. Tiefkühl hat dieses Lebensgefühl aufgegriffen, das Bistro Baguette entwickelt und suggeriert dem Verbraucher mit dieser Mischung aus der italo-französischen Küche ein Stück französischen Lebensgefühls.
Stimmt leider nicht so ganz.

Weizenmehl mit Wasser, Hefe, Olivenöl und etwas Salz vermischen, darauf Tomatensauce mit einem Belag je nach Geschmack und dann das Ganze mit Käse überbacken ist eine gute Idee. Kommt ursprünglich aus Neapel, Italien, heißt da Pizza, ist rund und dünner als ein Baguette.
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Nudeln mit gebratener Paprika, Auberginen und geräucherter Tomatensauce

Es klingt komplizierter als es ist, alles was man braucht:

dsc_0191Zum Räuchern (im Wok):
Buchenholzspäne
2 Zweige Thymian und Rosmarin

Für die Sauce:
Olivenöl
ein Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Aubergine (nach dem Schälen sollen ca. 250 Gramm übrig sein )
1 rote Paprika
150 Milliliter Rotwein (kräftiger, z.B. Nero d´Avola)
1 Schalotte (geräuchert, wenn zur Hand)
400 Gramm Tomaten (Strauchtomaten, Flaschentomaten)
je einen Zweig Rosmarin und Thymian
nach Bedarf 2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
frischer  Basilikum
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