Ceviche – ein peruanischer Klassiker für heiße Tage

Ceviche ist unglaublich gesund und das perfekte Essen für heiße Sommertage. Die Vorbereitung der unterschiedlichen Zutaten ist spätestens dann vergessen, wenn der erste Bissen den Mund erfrischt und das Zusammenspiel von Säure, Schärfe, frischen Kräutern und kühlem, mariniertem Fisch genossen ist.

Ein gutes Ceviche herzustellen geht nicht ohne Tigermilch. Heißt nur Tigermilch ist tatsächlich keine richtige Milch, sondern ein Saft aus Limetten, Bitterorangen, Chili, Knoblauch und Ingwer, in dem der Fisch eingelegt wird. Der Knoblauch kann reduziert werden, ebenso die Anzahl der Chilischoten oder der Ingwer.
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Asiatischer Salat mit Hähnchenbrustfilet

Perfekt für einen Sommerabend auf dem Balkon oder zum Mitnehmen in den Park. Der Rest kann am nächsten Tag mit ins Büro genommen werden, es lohnt sich somit eine größere Portion zu machen. Außerdem ist es Low-Carb, was für meinen bevorstehenden Triathlon gut ist, um die paar Kilos loszuwerden, die in Paris wieder dazu gekommen sind.
Trotzdem werde ich in nächster Zeit weniger Low-Carb-Rezepte kochen.

In Paris habe ich bei einem Bouquinisten an der Seine wirklich interessante französische Kochbücher gekauft. Diese werde ich in nächster Zeit in den Mittelpunkt meiner Küche stellen. Das ein oder andere werde ich hier vorstellen.  Weiterlesen

Geräuchertes Risotto mit gegrillter Paprika

Trotz der diversen guten Vorsätze kann ich meine, mir selbst gesetzte, Low-Carb Ernährung nicht lange durchhalten. Zu groß ist die Lust auf Risotto. Da mache ich lieber mehr Sport.

Bei einer gemütlichen Jogging-Runde inklusive einiger Treppenintervalle, die mal wieder zu viel waren, kam mir die Idee ein Risotto mit gebratener Paprika zu machen. Das lag unter anderem daran, dass ich noch eine Paprika zu Hause hatte.  Verfeinert und ergänzt wird das Risotto durch geräuchertes Paprikapulver.
Wenn das geräucherte Paprikapulver schon einmal im Schrank ist, kann im Anschluss direkt ein weiteres Rezept ausprobiert werden: Nudeln mit gebratener Paprika, Aubergine und geräucherter Tomatensauce.
Ich persönlich finde es immer störend, eine Zutat zu kaufen, die nur für ein Rezept benötigt wird und anschließend im Schrank verstaubt.

Hier das wichtigste, die Zutaten und das Rezept:
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Ceviche – das perfekte Essen an heißen Tagen.

Ceviche ist für mich das einzige und beste Low-Carb-Essen, da hier nicht der Eindruck entsteht, das was fehlt. Bei allen anderen habe ich immer das Gefühl, das irgend eine Komponente vergessen wurde.
Es ist schnell zubereitet, sehr gesund, kalorienarm und an heißen Tagen erfrischend.
Ceviche kommt ursprünglich aus Südamerika, bekannt ist es aus der chilenischen und peruanischen Küche, in Ecuador wird es genauso zubereitet.
Da das Wochenende wunderschön war und ich noch Stangensellerie hatte, den ich lieber verarbeite als wegwerfe, war es perfekt ein paar Ceviche-Rezepte zu testen.

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Quinoa und Gemüse mit in Sojasauce gegartem Geflügelhack

Nach dem umfangreichen Essen im El Seco° und der Pro Wein habe ich meinen Plan mehr low-carb Rezepte zu kochen in die Tat umgesetzt. Mit Hilfe des frisch eingetroffenen Fleischwolfes von meiner KitchenAid kann der Plan direkt in die Tat umgesetzt werden.
Geflügel liefert wertvolles Eiweiß und ist fettarm, dazu verschiedenes Gemüse und  Quinoa.
Geht schnell, schmeckt gut und kann man am nächsten Tag nochmal aufwärmen.
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Loup de mer auf mediterranem Gemüse mit Beluga-Linsen

IMG_0234Der Loup de mer, in Deutschland besser unter dem Namen Wolfsbarsch bekannt, zählt zu den fettarmen Speisefischen.
Er hat einen hohen Jodgehalt und ist reich an Omega-3-Fettsäuren.
Diese senken den Cholesterinspiegel und beugen Herz- und Kreislauf- erkrankungen vor.

Alles in allem sehr gesund, wenn man ihn nicht in Butter tot brät.
Darum backen wir ihn in Pergamentpapier und nehmen als Beilage etwas mediterranes Gemüse, wer will ein paar Beluga-Linsen.
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Mediterraner Polenta-Salat

Aus der Polenta, die man bewusst zuviel gemacht hat, kann man mit ein paar einfachen Handgriffen einen Salat für den nächsten Tag zubereiten.

Zutaten:
Polenta (je nach Bedarf)
1 Zucchini
1 Spitzpaprika
20 Gramm Rucola (oder wieviel man eben benötigt)
Basilikum
Olivenöl
Zitrone, Pfeffer & Salz (zum Abschmecken)

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Pesto Rosso: im Handumdrehen aufgetischt

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Besser kann ich es wirklich nicht 🙂 

Wenn man abends nach Hause kommt und schnell was zu essen braucht, weil in ein paar Minuten das letzte Frame beim Snooker losgeht. Hier ist eine Lösung.

Wenn man weiß, dass wichtige Snooker-Spiele sind, kann man ja den Kühlschrank dementsprechend befüllen.
Olivenöl, Nudeln, Pfeffer, Salz sind in jedem Haushalt vorhanden. Im besten Fall kein 08/15-Salz und keinen weißen Pfeffer aus dem Streuer.
Ein gutes Meersalz (muss nicht unbedingt Fleur de Sel sein) kostet nicht die Welt. Weißen Pfeffer aus dem Streuer habe ich zum letzten Mal vor ca. sechs Jahren in Frankreich gegessen. Eine schreckliche Erinnerung. Grauenhaft. Man sollte den Verkauf davon mit Strafzahlungen belegen. Weißer Pfeffer, oder generell Pfeffer, sollte frisch be- und dann direkt verarbeitet werden. Mörser, Mühle oder Gewürzgrinder.
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Quinoa-Risotto mit gebratener Paprika

Peru ist der weltweit größte Produzent von Quinoa. Neben Quinoa hat Peru noch eine ganze Menge anderer Dinge zu bieten. Die Anden, frischen Fisch, den Amazonas, eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichem Gemüse und natürlich darf auch eine gewisse Schärfe beim Essen nicht fehlen.
Das Fantastische an Quinoa ist, dass man sie vielseitig verarbeiten kann. So hat man mit wenigen Zutaten die Möglichkeit ein Risotto mit peruanischer Note zu kochen.

Zutaten:
400 Gramm bunte Quinoa DSC_0193
0,8 Liter Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
2 rote Spitzpaprika
3 Knoblauchzehen
1 Chilischote
60ml Olivenöl
2 Esslöffel Weißweinessig Kräuter (zum Beispiel Koriander oder Schnittlauch zum Dekorieren)
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