Spaghetti alle Chitarra mit Gemüse-Carbonara

Wieder einmal ist am nächsten Tag ein Wettkampf, aus dem Grund gibt es Pasta. Diesmal sogar, wie bereits angekündigt, vegetarisch. Spaghetti mit Gemüse-Carbonara.
Da die Nudeln nicht selbst gemacht sind, handelt es sich um ein schnelles Rezept. Die Vorbereitung und der Aufwand halten sich in Grenzen und es bietet sich ein schöner Gestaltungsspielraum.
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Paprika-Spaghetti mit Sardellen und Artischocken

Für mich als begeisterten Triathleten gehören Nudeln als Kohlenhydrat-Lieferant vor Wettkämpfen dazu. Umso erfreulicher ist es dann, wenn es neue und ansprechende Ideen gibt. Das Buch „Pasta on the Rocks“ von Markus Holzer habe ich vor einiger Zeit als Geschenktipp empfohlen und das aus gutem Grund. Die Rezepte von Markus bringen Abwechslung auf den Teller.
Im Originalrezept werden die Paprika-Spaghetti selber gemacht, das habe ich mir gespart. Das Paprikapulver habe ich in dem Fall mit der Tomatensauce vermischt und mit den Nudeln geschwenkt.
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Geräuchertes Risotto mit gegrillter Paprika

Trotz der diversen guten Vorsätze kann ich meine, mir selbst gesetzte, Low-Carb Ernährung nicht lange durchhalten. Zu groß ist die Lust auf Risotto. Da mache ich lieber mehr Sport.

Bei einer gemütlichen Jogging-Runde inklusive einiger Treppenintervalle, die mal wieder zu viel waren, kam mir die Idee ein Risotto mit gebratener Paprika zu machen. Das lag unter anderem daran, dass ich noch eine Paprika zu Hause hatte.  Verfeinert und ergänzt wird das Risotto durch geräuchertes Paprikapulver.
Wenn das geräucherte Paprikapulver schon einmal im Schrank ist, kann im Anschluss direkt ein weiteres Rezept ausprobiert werden: Nudeln mit gebratener Paprika, Aubergine und geräucherter Tomatensauce.
Ich persönlich finde es immer störend, eine Zutat zu kaufen, die nur für ein Rezept benötigt wird und anschließend im Schrank verstaubt.

Hier das wichtigste, die Zutaten und das Rezept:
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Ceviche – das perfekte Essen an heißen Tagen.

Ceviche ist für mich das einzige und beste Low-Carb-Essen, da hier nicht der Eindruck entsteht, das was fehlt. Bei allen anderen habe ich immer das Gefühl, das irgend eine Komponente vergessen wurde.
Es ist schnell zubereitet, sehr gesund, kalorienarm und an heißen Tagen erfrischend.
Ceviche kommt ursprünglich aus Südamerika, bekannt ist es aus der chilenischen und peruanischen Küche, in Ecuador wird es genauso zubereitet.
Da das Wochenende wunderschön war und ich noch Stangensellerie hatte, den ich lieber verarbeite als wegwerfe, war es perfekt ein paar Ceviche-Rezepte zu testen.

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Quinoa und Gemüse mit in Sojasauce gegartem Geflügelhack

Nach dem umfangreichen Essen im El Seco° und der Pro Wein habe ich meinen Plan mehr low-carb Rezepte zu kochen in die Tat umgesetzt. Mit Hilfe des frisch eingetroffenen Fleischwolfes von meiner KitchenAid kann der Plan direkt in die Tat umgesetzt werden.
Geflügel liefert wertvolles Eiweiß und ist fettarm, dazu verschiedenes Gemüse und  Quinoa.
Geht schnell, schmeckt gut und kann man am nächsten Tag nochmal aufwärmen.
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Mediterraner Polenta-Salat

Aus der Polenta, die man bewusst zuviel gemacht hat, kann man mit ein paar einfachen Handgriffen einen Salat für den nächsten Tag zubereiten.

Zutaten:
Polenta (je nach Bedarf)
1 Zucchini
1 Spitzpaprika
20 Gramm Rucola (oder wieviel man eben benötigt)
Basilikum
Olivenöl
Zitrone, Pfeffer & Salz (zum Abschmecken)

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Pesto Rosso: im Handumdrehen aufgetischt

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Besser kann ich es wirklich nicht 🙂 

Wenn man abends nach Hause kommt und schnell was zu essen braucht, weil in ein paar Minuten das letzte Frame beim Snooker losgeht. Hier ist eine Lösung.

Wenn man weiß, dass wichtige Snooker-Spiele sind, kann man ja den Kühlschrank dementsprechend befüllen.
Olivenöl, Nudeln, Pfeffer, Salz sind in jedem Haushalt vorhanden. Im besten Fall kein 08/15-Salz und keinen weißen Pfeffer aus dem Streuer.
Ein gutes Meersalz (muss nicht unbedingt Fleur de Sel sein) kostet nicht die Welt. Weißen Pfeffer aus dem Streuer habe ich zum letzten Mal vor ca. sechs Jahren in Frankreich gegessen. Eine schreckliche Erinnerung. Grauenhaft. Man sollte den Verkauf davon mit Strafzahlungen belegen. Weißer Pfeffer, oder generell Pfeffer, sollte frisch be- und dann direkt verarbeitet werden. Mörser, Mühle oder Gewürzgrinder.
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Quinoa-Risotto mit gebratener Paprika

Peru ist der weltweit größte Produzent von Quinoa. Neben Quinoa hat Peru noch eine ganze Menge anderer Dinge zu bieten. Die Anden, frischen Fisch, den Amazonas, eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichem Gemüse und natürlich darf auch eine gewisse Schärfe beim Essen nicht fehlen.
Das Fantastische an Quinoa ist, dass man sie vielseitig verarbeiten kann. So hat man mit wenigen Zutaten die Möglichkeit ein Risotto mit peruanischer Note zu kochen.

Zutaten:
400 Gramm bunte Quinoa DSC_0193
0,8 Liter Gemüsebrühe
2 rote Zwiebeln
2 rote Spitzpaprika
3 Knoblauchzehen
1 Chilischote
60ml Olivenöl
2 Esslöffel Weißweinessig Kräuter (zum Beispiel Koriander oder Schnittlauch zum Dekorieren)
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Nudeln mit gebratener Paprika, Auberginen und geräucherter Tomatensauce

Es klingt komplizierter als es ist, alles was man braucht:

dsc_0191Zum Räuchern (im Wok):
Buchenholzspäne
2 Zweige Thymian und Rosmarin

Für die Sauce:
Olivenöl
ein Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Aubergine (nach dem Schälen sollen ca. 250 Gramm übrig sein )
1 rote Paprika
150 Milliliter Rotwein (kräftiger, z.B. Nero d´Avola)
1 Schalotte (geräuchert, wenn zur Hand)
400 Gramm Tomaten (Strauchtomaten, Flaschentomaten)
je einen Zweig Rosmarin und Thymian
nach Bedarf 2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
frischer  Basilikum
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