La Cuisine de Paris – die neue Pariser Küche

Hin und wieder gibt es Kochbücher, bei denen es dem Hobbykoch schwerfällt, diese wieder aus der Hand zu legen. Clotilde Dusoulier hat das mit ihrem Buch geschafft, weil sie genau den Nerv getroffen hat, den ein Kochbuch über Paris treffen muss.
Paris ist neben Lyon noch immer die gastronomische Hauptstadt der Welt. Anders als Lyon, wo die traditionelle Küche in den vielen Bouchons bzw. von Paul Bocuse und seinen ehemaligen Schülern weitergeführt wird, hat sich Paris den zahlreichen neuen Einflüssen geöffnet.
Neben französischen Klassikern stellt Dusoulier in ihrem Kochbuch Rezepte mit asiatischen und nordafrikanischen Einflüssen vor, diese haben die französische Küche verändert und erweitert.
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Chili con Carne mit Kakao-Nibs

Ende Oktober, wenn die Tage kälter und kürzer werden, ist es wieder Zeit für intensivere Aromen und dunklere Farben. Dass wirkt sich natürlich geschmacklich aus, die Küche wird deftiger und die Weine schwerer.
Beim Stöbern in diversen Kochbüchern hatte ich wieder einmal „Kochen mit Schokolade“ von Eberhard Schell in der Hand. Er ist ausgebildeter Konditormeister und passionierter Chocolatier und empfiehlt eine schokoladige Chili con Carne-Variation.
Viele der Zutaten hatte ich da, Schokolade mag jeder, es sprach nichts dagegen es zu probieren und es hat sich gelohnt.
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Island – Das Kochbuch

Island ist eine sehr dünn besiedelte Insel im nördlichen Atlantik, östlich von Grönland. Unzählige Fjorde, aktive Vulkane, Wasserfälle, Gletscher und Wüsten prägen das Landschaftsbild.

Küchentechnisch gehört Island zur Nordic Cuisine, die ich bisher nur aus Schweden und Dänemark kenne, aus dem Grund ist Island eine interessante Erweiterung. Geprägt wurde die Nordic Cuisine besonders von Köchinnen und Köchen aus Dänemark und Schweden. Zu den bekanntesten Gesichtern gehören neben Rene Redzepi, Magnus Nilsson und Rasmus Kofoed.  Weiterlesen

Paprika-Spaghetti mit Sardellen und Artischocken

Für mich als begeisterten Triathleten gehören Nudeln als Kohlenhydrat-Lieferant vor Wettkämpfen dazu. Umso erfreulicher ist es dann, wenn es neue und ansprechende Ideen gibt. Das Buch „Pasta on the Rocks“ von Markus Holzer habe ich vor einiger Zeit als Geschenktipp empfohlen und das aus gutem Grund. Die Rezepte von Markus bringen Abwechslung auf den Teller.
Im Originalrezept werden die Paprika-Spaghetti selber gemacht, das habe ich mir gespart. Das Paprikapulver habe ich in dem Fall mit der Tomatensauce vermischt und mit den Nudeln geschwenkt.
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Linguine alla Puttanesca mit Kapern und Sardellen

Pasta geht fast immer, nur bitte nicht als „onePot“-Gericht. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Geschmack, Essen und schon gar nicht mit Genuss zu tun. Einzige Ausnahme Suppen selbst, da brate, röste oder räuchere ich die ein oder andere Zutat extra, als Topping oder Einlage.
Zurück zum italienischen Klassiker: der Pasta. Vielseitig einsetzbar, lecker und in der Regel sehr schnell zubereitet.
So auch bei einem inoffiziellen Klassiker: Linguine alle puttanesca mit Sardellen und Oliven.

Die Zutatenliste ist überschaubar und es sind keine Exoten dabei, die nachher im Schrank verstauben.
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Ceviche – ein peruanischer Klassiker für heiße Tage

Ceviche ist unglaublich gesund und das perfekte Essen für heiße Sommertage. Die Vorbereitung der unterschiedlichen Zutaten ist spätestens dann vergessen, wenn der erste Bissen den Mund erfrischt und das Zusammenspiel von Säure, Schärfe, frischen Kräutern und kühlem, mariniertem Fisch genossen ist.

Ein gutes Ceviche herzustellen geht nicht ohne Tigermilch. Heißt nur Tigermilch ist tatsächlich keine richtige Milch, sondern ein Saft aus Limetten, Bitterorangen, Chili, Knoblauch und Ingwer, in dem der Fisch eingelegt wird. Der Knoblauch kann reduziert werden, ebenso die Anzahl der Chilischoten oder der Ingwer.
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Peruanisch kochen – aber wie?

Die authentische Küche Südamerikas, insbesondere Perus, gehört sicher zu einem der  Highlights, wenn es um die Frische und Vielfalt geht. Immerhin erstreckt sich Peru über drei Klimazonen, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Küste des Pazifiks, die Anden mit Gipfeln jenseits der 6.000 Meter und natürlich der Regenwald im Amazonasgebiet.
Diese Vielfalt gibt es nicht nur im Atlas, sondern wird von den Köchen und Köchinnen der ehemaligen Inka-Hochburg in die Töpfe, Pfannen und schlussendlich auf den Teller gebracht.
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Thunfischsteak mit Pfannengerührtem Queller

Bis jetzt habe ich Queller nur kalt verarbeitet zu Salat oder mit Frischkäse und etwas Zitrone zu einem Brotaufstrich.

Das Queller kurz angebraten werden kann, habe ich aus dem großen Kochbuch der Algen. Ein sehr umfangreiches und gutes Kochbuch für alle, die sich für das Kochen mit Algen interessieren.
Besondere Empfehlung: Schneller Pfannengerührter Queller.
Dazu habe ich Thunfischsteaks gebraten.
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Maggi, Ideen vom Wochenmarkt: Pak Choi Beef Teriyaki

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Da ich nicht immer auf dem Wochenmarkt einkaufen gehe, sondern des öfteren im Supermarkt, finde ich ab und an Kuriositäten. Zum Beispiel hat Maggi eine Marinade für Pak Choi Beef Teriyaki mit Sojasauce und Honig entwickelt.
Darauf hat die Welt bestimmt gewartet.

Den größten Anteil an dieser „natürlichen“ Geschmacksverirrung bildet Sojasauce mit 34,6 %, gefolgt von Zucker, Wasser und Sonnenblumenöl. Dann kommt tatsächlich Honig mit einem Anteil von 7 % (es wird nicht näher drauf eingegangen um was für ein Honig es sich handelt), der die Sauce noch weiter versüßt.
Um die süße Versuchung geschmacklich abzurunden kommen noch Maisstärke, Branntweinessig, Pürees, Gewürze und natürliche Aromen in den Kochmixer, werden vermischt abgefüllt und für 1,59 € im Supermarkt verkauft.

Wer etwas Zeit hat und gerne schneidet, hackt und mischt, kann das in ein paar Minuten selber machen.
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