Asiatischer Salat mit Hähnchenbrustfilet

Perfekt für einen Sommerabend auf dem Balkon oder zum Mitnehmen in den Park. Der Rest kann am nächsten Tag mit ins Büro genommen werden, es lohnt sich somit eine größere Portion zu machen. Außerdem ist es Low-Carb, was für meinen bevorstehenden Triathlon gut ist, um die paar Kilos loszuwerden, die in Paris wieder dazu gekommen sind.
Trotzdem werde ich in nächster Zeit weniger Low-Carb-Rezepte kochen.

In Paris habe ich bei einem Bouquinisten an der Seine wirklich interessante französische Kochbücher gekauft. Diese werde ich in nächster Zeit in den Mittelpunkt meiner Küche stellen. Das ein oder andere werde ich hier vorstellen.  Weiterlesen

Norwegischer Ceviche-Kartoffelsalat

Ceviche kommt ursprünglich aus Südamerika, genau wie die Kartoffel. Beides steht ganz oben auf einer Liste der besten Essen und Zutaten, darum ist eine Kombination von beiden nahe liegend.
Eine norwegische Variante erschien mir am Ausgewogensten und Besten. Lachs, Kartoffeln, Spinat, Rapsöl und Kresse sind alle in Norwegen bekannt. Avocado, grober Senf und weißer Balsamico sind nicht typisch, trotzdem ohne Probleme zu beschaffen.

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Salat-Kombination mit Fenchel, Avocado und Baby-Spinat

Salat im Glas zuzubereiten ist eine großartige Idee die Mittagspause ausgewogener zu gestalten, gerade weil gestern die Fastenzeit begonnen hat. Um den Salat noch attraktiver zu gestallten und mehr Lust auf das Rezept zu machen, setzt die Einfachheit dem Ganzen die Krone auf.
Vegetarisch ist er sowieso, kann genau so gut vegan zubereitet werden. Als Dressing eignet sich ein Zitronen-Dressing.
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Seeteufelbäckchen mit Salbei im Speckmantel

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Seeteufeulbäckchen eignen sich hervorragend für den Grill im Sommer. Mit Cocktailtomaten und Zucchinistücken auf einen Spieß stecken, fertig ist eine fleischlose Alternative.

Da man im Winter nicht so oft grillt, gibt es natürlich eine Pfannenalternative für zwischendurch, die man bequem in der eigenen Küche zubereiten kann.

Klingt komplizierter, als es ist und man braucht nicht viele Zutaten.
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Variationen von Reibekuchen mit Baby-Spinat, Wakame-Algen, Thunfisch- und Lachstatar

IMG_0086Reibekuchen sind einer der Gründe, warum Kartoffeln zu dem Besten gehören, was aus der Erde kommt. Kann man schnell machen und mit vielen Sachen kombinieren.
Klassisch wird Reibekuchen aus festkochenden Kartoffeln gemacht. Die werden geschält, gerieben, mit Pfeffer und Salz gewürzt und dann in Öl ausgebraten. Klingt einfach und banal, schmeckt trotzdem großartig, darum:  Never change a winning team.

Die Grundzutaten bleiben unangetastet. Die Kartoffelmasse wird nur mit etwas Knoblauch und zwei geriebenen Zucchini verfeinert. Wenn man ihn pur isst, kann man zusätzlich etwas Salbei hinein schneiden. In Kombination mit Wakame-Algen-Salat, Thunfisch- und Lachstatar ist die Variante nicht zu empfehlen.
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