Sedanini mit Bresaola, Salbei und Mozzarella

Nach dem Triathlon ist natürlich vor dem nächsten und somit ist eine ausgewogene Ernährung weiterhin das A und O. Pasta ist weiterhin wichtig und wie bereits angekündigt, stelle ich hier noch ein drittes Rezept aus Markus Holzers Buch „Pasta on the Rocks“ vor.

Da ich keine Matritze (Aufsatz zum Pressen von Nudeln) besitze um Sedanini herzustellen, habe ich wie üblich einfach Nudeln genommen, diesmal Tagliatelle. Verkürzt die Kochzeit enorm.
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Peruanisch kochen – aber wie?

Die authentische Küche Südamerikas, insbesondere Perus, gehört sicher zu einem der  Highlights, wenn es um die Frische und Vielfalt geht. Immerhin erstreckt sich Peru über drei Klimazonen, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Küste des Pazifiks, die Anden mit Gipfeln jenseits der 6.000 Meter und natürlich der Regenwald im Amazonasgebiet.
Diese Vielfalt gibt es nicht nur im Atlas, sondern wird von den Köchen und Köchinnen der ehemaligen Inka-Hochburg in die Töpfe, Pfannen und schlussendlich auf den Teller gebracht.
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Bittere Schokolade – Xavier Kieffer ist zurück

Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen – an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin ihn einlädt, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen, kann er nicht widerstehen.

Kurz darauf wird Ketti brutal ermordet. Hat ihr Tod etwas mit jener mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun, von der die Manufaktur ihren besonderen, fair angebauten Kakao bezog? Und was hat es mit dem Luxemburger Botschafter der Republik Kongo auf sich, der in etwa zur selben Zeit verstarb wie Ketti Faber? Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheurem Ausmaß auf die Spur. Und er lernt, dass Schokolade eine sehr bittere Angelegenheit sein kann.
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Der große Glander von Steven Paul

Gustav Glander, der schweigsame Deutsche, war in den 90er Jahren ein Star der „Eat-Art“-Bewegung. Die von ihm geschaffenen Arbeiten in Verbindung mit den spektakulären Inszenierungen sind gefragt und Sammler stürzen sich auf seine Werke.
Doch aus unerklärlichen Gründen verschwindet Glander, auf dem Weg zur Beerdigung von seinem Vater, direkt nach seiner Ankunft in Frankfurt.
Mehr als ein Jahrzehnt später wird er von Gerd Möninghaus, einem Kunstjournalist, in einem Hamburger Restaurant erkannt.
Möninghaus begibt sich auf die Suche nach Glander, die ihn ins Allgäu, nach New York und St. Moritz führt.
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Festlich Tafeln – die Nürnberger Stadtbibliothek tischt auf

Noch bis zum 5. Januar 2019 lässt die Stadtbibliothek Nürnberg die Tischkultur der vergangenen Jahrhunderte wiederaufleben. Alte Koch- und Haushaltsbücher, Menükarten, historische Bilddokumentationen von Feiern. Wer vor oder nach dem Besuch des bald anstehenden Weihnachtsmarkt Zeit hat oder sich aufwärmen möchte, sollte die Gelegenheit nutzen und die außergewöhnliche Ausstellung besuchen. Hier gibt es allerhand Interessantes zu entdecken.
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Buchrezension: Die Irren mit dem Messer

Wer mit Ende 30 einen sicheren Job aufgibt und sich auf den Weg nach London begibt um am Cordon Bleu eine Ausbildung zur Köchin zu machen, erfüllt alle Eigenschaften um diesen Beruf auszuüben. Mit Mut und der dazugehörigen Portion Wahnsinn macht sich Verena Lugert auf den Weg nach London. Als Untermieterin kommt Sie in einer WG unter und absolviert eine sieben monatige Ausbildung zur Köchin am legendärem Cordon Bleu. Eine schulische Ausbildung, ähnlich wie das CIA (Culinary Institute of America).
Die klassische Ausbildung in Deutschland, im dualen System, dauert drei Jahre mit einer Mischung aus Praxis im laufendem Betrieb und Schule. Darum soll es hier nicht gehen, sondern über das von Verena Lugert verfasste Buch: Die Irren mit dem Messer.
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Kochzeitschriften: Wer die Wahl hat, hat die Qual.

dsc_0034.jpgWie Kochbücher, gibt es unzählige Kochzeitschriften.
Diese erscheinen regelmäßig oder in unterschiedlichen Intervallen und beschäftigen sich mit diversen Themen.

Beef ist, wie der Titel schon sagt, eine Zeitschrift für den Fleischliebhaber. Die Titel Vegan bzw. Veganer sagen schon, für wen der Titel publiziert wird, genau wie Torten, Backen oder Thermomix.

Wem die Kochzeitschriften von Johann Lafer oder Jamie Oliver helfen, ist schwer zu beantworten. Da es wahrscheinlich schon alle Rezepte der Welt in den weit über 100 Kochbüchern der beiden gibt.

Sind alle Zeitschriften sinnvoll oder wie ist der Nutzen?
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Wertanalyse: Kochbücher. Man braucht nicht alle, viel ist trotzdem besser.

Als Besitzer einer umfangreichen Kochbuchsammlung kommt häufig die Frage, welche Kochbücher wirklich sinnvoll sind.

Es türmen sich unzählige Bücher im Regal, gespickt dazu kommen diverse Rezepte, die aus verschiedenen Zeitschriften rausgerissen, eingescannt und archiviert wurden. Garniert wird das Ganze noch mit einer unübersichtlichen Sammlung handgeschriebener Rezepte, von diversen Reisen in unterschiedlichen Ländern.

Nach unzähligen Versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen, muss man sich leider eingestehen, dass es sich dabei um einen Kampf gegen Windmühlen handelt.
Wie also Ordnung in das Chaos bringen?
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Gefährliche Empfehlungen. Xavier Kieffer ermittelt wieder.

Gefährliche EmpfehlungFrankreichs legendärer Gastroführer »Guide Gabin« lädt zu einem rauschenden Fest in seinem neuen Firmenmuseum in Paris, und der Luxemburger Koch Xavier Kieffer ist mittendrin. Während der Feier verschwindet eines der Exponate – die extrem seltene Ausgabe des »Guide Bleu« von 1939, von der nur wenige Exemplare existieren. Kieffer beginnt, Nachforschungen anzustellen. Bald erfährt er, dass wegen der Sternebibel bereits mehrere Menschen sterben mussten. Aber was ist so gefährlich an einem über siebzig Jahre alten Restaurantführer? Was ist das Geheimnis des blauen Buchs?

Sein fünfter Fall und es geht um den legendären Gastroführer. Eigentlich heißt der Guide Michelin und ist rot, aber da gibt es anscheinend Lizenzprobleme.
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Frankreich: Die Küche, Die Wir Lieben.

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Bildnachweis: Stockfood München

Frankreich mit allen Sinnen genießen – Beliebte Rezepte aus allen Regionen stimmungsvoll inszeniert.

Frankreich steht für lässige Eleganz, Leichtigkeit und vor allem kulinarischen Genuss. Längst hat die französische Küche den Ruf komplizierter Haute-Cuisine abgestreift. Heute schätzt man sie wegen ihrer raffinierten Einfachheit und der absoluten Hingabe zu regionalen Produkten. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die französische Küche mit ihren ganz eigenen, wunderbaren Produkten. Stimmungsvolle Bilder zeigen die große Affinität der Franzosen zu gutem Essen. Kochen und Essen sind Lebensgefühl. Die Rezepte sind landestypisch mit vielen beliebten Klassikern, aber zeitgemäß und leicht nachzukochen. Sie zeigen die ganze Bandbreite französischer Küche von bodenständig bis fein. Kleine Produktkunden und viele Infos geben zusätzlich einen Einblick in die Besonderheiten französischer Küche.
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