Kochbücher: eigennützige und leckere Last-Minute-Geschenke zu Weihnachten

Nicht alle Kochbücher sind sinnvoll und hilfreich, trotzdem findet sich hin und wieder das ein oder andere, bei dem sich der Kauf lohnt.
Wenn die Tage kürzer, dunkler und kälter werden, was gibt es da Schöneres als in der Küche zu stehen, im Dezember noch „November Rain“ zu hören und was für seine Liebsten zu kochen.
Wer nicht weiß, was er machen soll und wieder frischen Input braucht oder wer auf die Schnelle ein paar Weihnachtsgeschenke sucht, dem kann ich zwei sehr interessante Kochbücher empfehlen – beide setzen neue Impulse und bedienen nicht den klassischen Mainstream.
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Festlich Tafeln – die Nürnberger Stadtbibliothek tischt auf

Noch bis zum 5. Januar 2019 lässt die Stadtbibliothek Nürnberg die Tischkultur der vergangenen Jahrhunderte wiederaufleben. Alte Koch- und Haushaltsbücher, Menükarten, historische Bilddokumentationen von Feiern. Wer vor oder nach dem Besuch des bald anstehenden Weihnachtsmarkt Zeit hat oder sich aufwärmen möchte, sollte die Gelegenheit nutzen und die außergewöhnliche Ausstellung besuchen. Hier gibt es allerhand Interessantes zu entdecken.
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Kochzeitschriften: Wer die Wahl hat, hat die Qual.

dsc_0034.jpgWie Kochbücher, gibt es unzählige Kochzeitschriften.
Diese erscheinen regelmäßig oder in unterschiedlichen Intervallen und beschäftigen sich mit diversen Themen.

Beef ist, wie der Titel schon sagt, eine Zeitschrift für den Fleischliebhaber. Die Titel Vegan bzw. Veganer sagen schon, für wen der Titel publiziert wird, genau wie Torten, Backen oder Thermomix.

Wem die Kochzeitschriften von Johann Lafer oder Jamie Oliver helfen, ist schwer zu beantworten. Da es wahrscheinlich schon alle Rezepte der Welt in den weit über 100 Kochbüchern der beiden gibt.

Sind alle Zeitschriften sinnvoll oder wie ist der Nutzen?
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Wertanalyse: Kochbücher. Man braucht nicht alle, viel ist trotzdem besser.

Als Besitzer einer umfangreichen Kochbuchsammlung kommt häufig die Frage, welche Kochbücher wirklich sinnvoll sind.

Es türmen sich unzählige Bücher im Regal, gespickt dazu kommen diverse Rezepte, die aus verschiedenen Zeitschriften rausgerissen, eingescannt und archiviert wurden. Garniert wird das Ganze noch mit einer unübersichtlichen Sammlung handgeschriebener Rezepte, von diversen Reisen in unterschiedlichen Ländern.

Nach unzähligen Versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen, muss man sich leider eingestehen, dass es sich dabei um einen Kampf gegen Windmühlen handelt.
Wie also Ordnung in das Chaos bringen?
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Sergio Herman: Simple Food – Spiegeleitje Speciaal

IMG_0213Sergio Herman ist einer der besten Köche der Welt.  Sein, mit drei Michelin Sternen ausgezeichnetes Restaurant, das „Oud Sluis“ in Sluis hat er Ende 2013 geschlossen. Dafür hat er Anfang 2014 in Antwerpen „The Jane“ eröffnet.
Wie fast alle seiner Kollegen hat er einige Kochbücher herausgebracht und wie fast alle Veröffentlichungen von Kollegen seines Niveaus, kann man die meisten Rezepte nicht nachkochen.

Man benötigt exotische Zutaten (z.B. Süßdolde, Cariru, pa-ha-Stängel etc.), Chemikalien (Xantana, Lecithin etc.), eine lange Vorbereitung z.B. eine Infusion aus grünen Pinienzapfen, 15 Tage eingelegte Mairüben und zu guter Letzt eine umfangreiche Küchenausstattung mit einem temperierbaren Herd.
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Modernist Cuisine at Home: Kochen als Wissenschaft.

„Das wichtigste Werk der Kochkunst seit Escoffier.“
—Tim Zagat

DSC_0413Das würde ich so nicht unterschreiben.
Im Gegensatz zu diversen anderen Kochbüchern hat das Buch, bzw. die Bücher von Nathan Myhrvold, mir, seitdem ich sie habe, keinen nennenswerten Mehrwert gebracht.
Le Guide Culinaire von Escoffier dagegen schon unzählige.

Natahan Myhrvold schlägt einen anderen Weg ein. Er ist mehr Wissenschaftler als Koch und das ist auf der einen Seite sehr interessant, auf der anderen Seite nimmt es einem (bzw. mir) die Lust am Kochen. Denn Kochen ist zuerst ein Handwerk.
Die Grundlagen sollte man können. Wenn ich nicht weiß, wie ich Fleisch ordentlich schneide, werde ich nie ein gutes Steak hinbekommen.  Weiterlesen

Über 100 Jahre Dr. Oetker Schul-Kochbuch

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Ausgabe D   Von Fachkräften neubearbeitet und inhaltlich vermehrt.

Wenn der Name Dr. Oetker fällt, denken die wenigsten an einen Arzt oder Gesundheitsvorsorge. Wäre selbstverständlich nicht verkehrt, da man mit Dr. Oetker nicht unbedingt ausgeglichene Nahrungsaufnahme verbindet.
Pizzen wie Ristorante, die Ofenfrische, Traditionale oder der Pizzaburger, diverse Puddings, Backpulver, Coppenrath & Wiese Kuchen und natürlich unzählige Backmischungen sind die ersten Assoziationen, wenn man den Namen hört.
Das war Anfang des 19. Jahrhunderts noch anders. Damals brachte Dr. Oetker das Schulkochbuch für „Hausfrauen“ (die Wortwahl stammt nicht von mir, sondern kommt aus dem Vorwort der Ausgabe D) raus und hatte großen Erfolg – bis 1939 verkauft der Verlag davon mehr als 8 Millionen Stück zum Preis von 1,60 DM.

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Frankreich: Die Küche, Die Wir Lieben.

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Bildnachweis: Stockfood München

Frankreich mit allen Sinnen genießen – Beliebte Rezepte aus allen Regionen stimmungsvoll inszeniert.

Frankreich steht für lässige Eleganz, Leichtigkeit und vor allem kulinarischen Genuss. Längst hat die französische Küche den Ruf komplizierter Haute-Cuisine abgestreift. Heute schätzt man sie wegen ihrer raffinierten Einfachheit und der absoluten Hingabe zu regionalen Produkten. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die französische Küche mit ihren ganz eigenen, wunderbaren Produkten. Stimmungsvolle Bilder zeigen die große Affinität der Franzosen zu gutem Essen. Kochen und Essen sind Lebensgefühl. Die Rezepte sind landestypisch mit vielen beliebten Klassikern, aber zeitgemäß und leicht nachzukochen. Sie zeigen die ganze Bandbreite französischer Küche von bodenständig bis fein. Kleine Produktkunden und viele Infos geben zusätzlich einen Einblick in die Besonderheiten französischer Küche.
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