Ceviche – ein peruanischer Klassiker für heiße Tage

Ceviche ist unglaublich gesund und das perfekte Essen für heiße Sommertage. Die Vorbereitung der unterschiedlichen Zutaten ist spätestens dann vergessen, wenn der erste Bissen den Mund erfrischt und das Zusammenspiel von Säure, Schärfe, frischen Kräutern und kühlem, mariniertem Fisch genossen ist.

Ein gutes Ceviche herzustellen geht nicht ohne Tigermilch. Heißt nur Tigermilch ist tatsächlich keine richtige Milch, sondern ein Saft aus Limetten, Bitterorangen, Chili, Knoblauch und Ingwer, in dem der Fisch eingelegt wird. Der Knoblauch kann reduziert werden, ebenso die Anzahl der Chilischoten oder der Ingwer.
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Peruanisch kochen – aber wie?

Die authentische Küche Südamerikas, insbesondere Perus, gehört sicher zu einem der  Highlights, wenn es um die Frische und Vielfalt geht. Immerhin erstreckt sich Peru über drei Klimazonen, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Küste des Pazifiks, die Anden mit Gipfeln jenseits der 6.000 Meter und natürlich der Regenwald im Amazonasgebiet.
Diese Vielfalt gibt es nicht nur im Atlas, sondern wird von den Köchen und Köchinnen der ehemaligen Inka-Hochburg in die Töpfe, Pfannen und schlussendlich auf den Teller gebracht.
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Chili Anbau im Urban Garden

Es ist jetzt fast genau ein Jahr her, dass meine Freundin mir eine Ausgabe der Food & Farm mitgebracht hat. Das eigentliche Highlight der Ausgabe war die Beilage, ein Extra über Chilis: pflanzen, ernten und genießen inkl. einer Packung Bio-Saatgut für Chilis der Sorte „de Cayenne“.

Drei von fünf Samen haben gekeimt, sind zu ordentlichen Pflanzen herangewachsen  und haben mir eine große Ernte beschert. Im Winter sind sie erfroren.
Nach meiner ersten erfolgreichen Zucht kaufe ich Chilis nicht mehr im Laden. Ich pflanze, züchte und ernte jetzt meine selbst angebauten Chilis, diese werden dann getrocknet oder geräuchert.
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