Ceviche – das perfekte Essen an heißen Tagen.

Ceviche ist für mich das einzige und beste Low-Carb-Essen, da hier nicht der Eindruck entsteht, das was fehlt. Bei allen anderen habe ich immer das Gefühl, das irgend eine Komponente vergessen wurde.
Es ist schnell zubereitet, sehr gesund, kalorienarm und an heißen Tagen erfrischend.
Ceviche kommt ursprünglich aus Südamerika, bekannt ist es aus der chilenischen und peruanischen Küche, in Ecuador wird es genauso zubereitet.
Da das Wochenende wunderschön war und ich noch Stangensellerie hatte, den ich lieber verarbeite als wegwerfe, war es perfekt ein paar Ceviche-Rezepte zu testen.

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Kochzeitschriften: Wer die Wahl hat, hat die Qual.

dsc_0034.jpgWie Kochbücher, gibt es unzählige Kochzeitschriften.
Diese erscheinen regelmäßig oder in unterschiedlichen Intervallen und beschäftigen sich mit diversen Themen.

Beef ist, wie der Titel schon sagt, eine Zeitschrift für den Fleischliebhaber. Die Titel Vegan bzw. Veganer sagen schon, für wen der Titel publiziert wird, genau wie Torten, Backen oder Thermomix.

Wem die Kochzeitschriften von Johann Lafer oder Jamie Oliver helfen, ist schwer zu beantworten. Da es wahrscheinlich schon alle Rezepte der Welt in den weit über 100 Kochbüchern der beiden gibt.

Sind alle Zeitschriften sinnvoll oder wie ist der Nutzen?
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Acquerello Carnaroli-Reis, die beste Wahl bei Risotto.

Meistens tritt Reis als Sättigungsbeilage im klassischen Menü auf. Bei einem Risotto ist alles anders, hier ist der Reis der Star, der Mittelpunkt des Gerichts. Natürlich nie alleine, sondern immer zusammen mit Safran, Tomaten, Steinpilzen, Kräutern, grünem Spargel oder anderen Zutaten, die dem Risotto ein Aroma geben.
Aus dem Grund muss, bei einem Risotto, dem Reis die maximale Beachtung gegeben werden. Bei der Auswahl des richtigen Reises und der Qualität dürfen keine Kompromisse eingegangen werden.
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Sergio Herman: Simple Food – Spiegeleitje Speciaal

IMG_0213Sergio Herman ist einer der besten Köche der Welt.  Sein, mit drei Michelin Sternen ausgezeichnetes Restaurant, das „Oud Sluis“ in Sluis hat er Ende 2013 geschlossen. Dafür hat er Anfang 2014 in Antwerpen „The Jane“ eröffnet.
Wie fast alle seiner Kollegen hat er einige Kochbücher herausgebracht und wie fast alle Veröffentlichungen von Kollegen seines Niveaus, kann man die meisten Rezepte nicht nachkochen.

Man benötigt exotische Zutaten (z.B. Süßdolde, Cariru, pa-ha-Stängel etc.), Chemikalien (Xantana, Lecithin etc.), eine lange Vorbereitung z.B. eine Infusion aus grünen Pinienzapfen, 15 Tage eingelegte Mairüben und zu guter Letzt eine umfangreiche Küchenausstattung mit einem temperierbaren Herd.
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JY´S Restaurant – kann man, muss man nicht

Neben Brügge trägt auch Colmar die Bezeichnung Venedig des Nordens. Das rechtfertigt überzogene Preise in Mittelklasse-Restaurants. Beim Restaurant vom Jean-Yves Schillinger kann man nicht von Mittelklasse sprechen. Ein Reinfall wie in Brügge bleibt einem auch erspart. Die Bewertung ist trotzdem, meiner Meinung nach, nicht gerechtfertigt.
Das Essen ist gut, einen Aha-Effekt gibt es nicht. Die Zubereitung, Verarbeitung und Präsentation ist auf einem hohem Niveau. Es fehlt, abgesehen von einem kleinen Detail,  der Überraschungsmoment. Weiterlesen

Eine Ode an die Restaurantkritiker

Es ist immer schwer in der Fremde ein gutes Lokal zu finden. Gerade in schmucken Städtchen, die Beinamen wie „Venedig des Nordens“ tragen, wird es einem nicht leicht gemacht.
In Brügge wird da aus jeder, etwas besseren Frittenbude ein Hot Spot für „Moules et Frites“. Diesen Fehler mussten wir teuer bezahlen. Miese „Moules et Frites“, ein grauenhafter Croque Monsieur in einer ungemütlichen Atmosphäre. Inklusive einer kleinen, typischen belgischen Bier Verkostung, durften wir für den ganzen Müll über 50,00 € ausgegeben.

Schlechtes Essen ist doppelt teuer, da man es doppelt bezahlen muss. Man isst es, wird nicht satt und geht in den nächsten Supermarkt um das nachzuholen, was man vorher nicht bekommen hat. Neben „Geheimtipps“ aus Reiseführern sind Bewertungsportale, wo jeder was schreiben kann auch kein zuverlässiger Ratgeber mehr.
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Blattspinatrisotto mit Saiblingsfilet

Am Karfreitag wird traditionell Fisch gegessen. Was passt am besten zu Fisch: Reis und Spinat. Das Ganze kann man wunderbar zu einem Spinatrisotto kombinieren. Ist nicht ganz so gut wie Kinderüberraschung, denn die erfüllen einem ja drei Wünsche auf einmal. Zwei Wünsche auf einmal ist aber auch nicht schlecht. In den Variationen vegan und vegetarisch kann man je nach Lust auch drei Wünsche auf einmal draus machen und so mit dem Überraschungsei gleichziehen.

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